Neuer Name, neues Aussehen: Sprachfuchs
Die App heißt jetzt Sprachfuchs und hat ein neues Gesicht: Nachtblau mit orangefarbenen Akzenten, ein Fuchs als Zeichen und weichere Formen. Der Prüfungsmodus bleibt bewusst so ruhig wie zuvor.
Hier steht, was neu ist und was das für dich beim Üben bedeutet.
Die App heißt jetzt Sprachfuchs und hat ein neues Gesicht: Nachtblau mit orangefarbenen Akzenten, ein Fuchs als Zeichen und weichere Formen. Der Prüfungsmodus bleibt bewusst so ruhig wie zuvor.
Zehn neue Übungen, zwei je Niveau von A1 bis C1: eine zu festen Wendungen wie „Ich bin dagegen, weil …“, eine zu Umgangssprache und Slang. Jede Aufgabe kommt mit Lösung und Erklärung, falsche Antworten landen im Fehlerprofil.
Das Fehlerprofil zeigt Fehler als Karten und lässt sich nach Fehlerart filtern. Dazu gibt es einen Reiter mit Tipps, den Verlauf je Modul und im Überblick drei Ergebniskarten mit dem Ergebnis je Aufgabe.
In der Ergebnisübersicht siehst du jetzt, wie sich deine Aussprache über die Zeit entwickelt. Und bei „Wo die Punkte bleiben“ steht zu jedem Laut und Wort ein konkreter Vorschlag: eine Übung und ein Rat.
Kreisdiagramme zeigen deine Punkte insgesamt und je Teil – ein Klick öffnet die Details. Fehler und Verbesserungen sind nach Kategorie gruppiert, die abweichenden Wörter unterstrichen. Die Listen aller Bewertenden werden zusammengeführt, damit nichts doppelt oder verloren geht.
Auf jeder Klausurkarte steht jetzt je Fertigkeit ein Stichwort, worum es geht – von Lesen über Hören und Schreiben bis Sprechen, in der Reihenfolge der Prüfung. So findest du Themen, die dich noch nicht beschäftigt haben.
Jede Aufgabe beginnt jetzt gleich: Art der Aufgabe, Auftrag, Hinweise zu Antwortweg, Regeln und Hörhäufigkeit, dann ein Beispiel. Die Anweisungen sprechen dich in der Sie-Form an, wie im Prüfungsheft.
Goethe, telc und ÖSD sind für A1, A2, B1, B2 und C1 hinterlegt – mit den Besonderheiten jedes Instituts, etwa halben Punkten bei telc A1/A2, Abrunden bei ÖSD A1 oder Faktorbewertung bei Goethe A1/A2. Neue Aufgabentypen: Lückentext, Bildauswahl, Freitext, Mehrfachauswahl und „nicht im Text“.
Mit einem Klick auf die Flagge oben wechselt die Erklärsprache. Die Oberfläche und die Begründungen der Bewertung gibt es nun in drei Sprachen.
Das sind die wichtigsten Änderungen der letzten Wochen. Kleinere Verbesserungen sind nicht aufgeführt.