Alles, was eine Prüfung ausmacht. Und was danach hilft.
Neun Dinge, die Sprachfuchs von einer Aufgabensammlung unterscheiden.
Prüfungsmodus ohne Schlupflöcher
Der Prüfungsmodus ist eine eigene, ruhige Fläche: keine Navigation, keine Ablenkung, einspaltig wie das Prüfungsheft.
- Serveruhr. Die Zeit läuft auf dem Server – Neuladen oder zweiter Tab ändern nichts. Bei Zeitablauf wird automatisch abgegeben.
- Hörtexte wie im Original. Start nur einmal, kein Zurückspulen, Abspielzahl laut Prüfungsprofil.
- Keine Lösungen vorab. Antworten und Erklärungen kommen erst nach der Abgabe zum Browser.
- Pause und Weitermachen. Die Uhr steht, deine Antworten sind automatisch gesichert.
Bewertung nach dem Verfahren des Instituts
Schreiben und Sprechen bewerten KI-Modelle so, wie das Institut es vorsieht – mit dessen Kriterien, Stufen und Bestehensregeln.
- Goethe, telc, ÖSD getrennt. Punktetabellen und Regeln liegen als Profil vor, mit Quellenangabe. Was nicht gesichert ist, ist als offen vermerkt – statt geraten.
- Mehrere Bewertende. Unabhängige Urteile werden zusammengeführt, bei Abweichung entscheidet eine dritte Bewertung.
- Fehler und Verbesserungen. Rotes Kreuz bei „statt“, grüner Haken bei „besser“, die abweichenden Wörter unterstrichen – gruppiert nach Kategorie.
- Ergebnisblatt wie im Zeugnis. Kreisdiagramme je Teil, Kriterien mit Kommentar, ein Klick zum Detail.
Sprechen mit KI-Gesprächspartner
Die mündliche Prüfung ist für viele der größte Respekt. Sprachfuchs lässt dich sie so oft üben, wie du willst – ohne Publikum.
- Ablauf wie in der Prüfung. Ansage der Prüferin, Vorbereitungszeit mit Notizen, dann das Gespräch. Der Ablauf je Teil steht im Profil des Instituts.
- Antwort mit Stimme. Du sprichst, deine Aufnahme wird transkribiert, der Partner antwortet in klarem, zum Niveau passendem Deutsch.
- Niveau-genau. Länge, Wortwahl und Sprechtempo des Partners richten sich nach A1 bis C1 – nie fest nach B2.
Aussprache, die zeigt, wo die Punkte bleiben
Mehrere Messverfahren arbeiten zusammen. Heraus kommt kein bloßes „gut“ oder „schlecht“, sondern ein Plan.
- Pausen, Tempo, Satzmelodie. Gemessen im Browser und gegen eine Vorlage verglichen.
- Eine Karte je Laut. Wie oft, in welchen Wörtern, und wie der Laut stattdessen klang – zum Beispiel ch, sch, ü, ö oder r.
- Zwei Vorschläge pro Problem. Eine Übung und ein Rat, direkt am Laut.
- Fair gemessen. 100 % bedeutet die Lautgenauigkeit eines Muttersprachlers – Messartefakte der Technik zählen nicht gegen dich.
Die Aussprache-Auswertung ist eine Orientierung zum Üben, kein Prüfungsurteil.
ch (hinten)
6× abgewichen- Buch, noch, auch
- klang wie „sch“
ü
3× abgewichen- Müll, über
- klang wie „u“
Dein Fehlerprofil über alle Übungen
Aus jeder Bewertung und jeder Lückenaufgabe sammelt Sprachfuchs Fehler – und baut daraus ein Bild, das einzelne Klausuren nicht zeigen.
- Vier Kategorien. Rechtschreibung, Grammatik, Ausdruck und Aussprache – mit Trend gegenüber dem Zeitraum davor.
- Wiederkehrende Fehler. Dieselbe Stelle, dasselbe Wort, mehrfach: Hier lohnt sich das Üben am meisten.
- Wörter mit Schreibfehlern. Eine persönliche Liste statt eines allgemeinen Vokabelhefts.
Kommt wieder: „wegen dem“ → „wegen des“ · 4× in 3 Wochen
Gemeinsam dranbleiben
Üben ist leichter mit anderen. Die Community ist freiwillig und nur für Erwachsene – du entscheidest, ob und wie sichtbar du bist.
- Rangliste. Lernpunkte nach Woche, Monat oder 60 Tagen – unter allen Auffindbaren oder nur unter Freunden. Es zählt der Übungsumfang, nicht die Note.
- Privater Chat mit Freunden. Text und Sprachnachrichten, nur zwischen bestätigten Freunden. Gespeichert wird verschlüsselt, ohne Passphrase und auf jedem Gerät.
- Melden und Sperren. Unangemessene Nachrichten meldest du mit einem Klick, Administratoren können Konten sperren. Profilbilder werden neu kodiert, das Original wird nie gespeichert.
Erklärt in deiner Sprache
Du übst Deutsch, aber verstehen musst du die Rückmeldung wirklich. Alle Erklärtexte gibt es in drei Sprachen – per Klick auf die Flagge.
- Deutsch, English, Tiếng Việt. Oberfläche, Hinweise und die Begründungen der KI-Bewertung.
- Prüfung bleibt Deutsch. Nur die Erklärung wechselt – Aufgaben und deine Antworten bleiben, wie sie sind.
„Wegen“ verlangt den Genitiv: wegen des Regens.
“Wegen” takes the genitive: wegen des Regens.
“Wegen” đi với cách 2 (Genitiv): wegen des Regens.
Konkrete Themen, geprüfte Klausuren
Gute Übung braucht Aufgaben, die nach echter Prüfung klingen – nicht nach Floskeln.
- Themenbank je Niveau. Je 40 konkrete Ausgangsszenen mit Lebensbereich und Spannung; bei der Erzeugung kommt keine Szene doppelt vor.
- Qualitätsprüfung. Jede Klausur wird gegen das Profil geprüft, blind gelöst und auf Beliebigkeit kritisiert.
- Niveau-Steckbriefe. Textlänge, Wortschatz, Hörtempo und Strenge der Bewertung folgen den GER-Kannbeschreibungen von A1 bis C1.
Übungsklausur 04 · B2
Beispiel: So zeigt eine Klausurkarte je Fertigkeit ein Stichwort.
Redemittel, Umgangssprache und Slang
Gute Texte und Gespräche leben von festen Wendungen. Dazu gibt es eigene Übungen, getrennt nach Niveau.
- Zehn Übungen. Je Niveau von A1 bis C1 eine zu Redemitteln und eine zu Umgangssprache oder Slang.
- Mit Erklärung. Jede Aufgabe zeigt die Lösung und sagt, warum – auch, wann eine Wendung umgangssprachlich ist.
- Fließt ins Fehlerprofil. Wo du danebenliegst, merkt sich Sprachfuchs.
Gebaut, um Vertrauen zu verdienen.
Als App installieren
Sprachfuchs lässt sich auf Handy und Laptop wie eine App installieren und zeigt auch ohne Netz eine Hinweisseite.
Ergebnis als PDF
Das Ergebnisblatt hat eine Druckansicht, die du als PDF speichern oder ausdrucken kannst.
Bildschirm bleibt an
Solange ein Modul läuft, hält die App den Bildschirm wach, wo der Browser es erlaubt.
Deine Daten bleiben deine
Jedes Konto ist in der Datenbank abgeschottet, die Anmeldung ist streng: mindestens zwölf Zeichen, Abgleich mit bekannten Datenlecks.
Das probieren, nicht nur lesen.
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